Am 19. November hat das Betahaus Hamburg in Kooperation mit der Eventreihe #vernetzt der Zeit Stiftung ein Barcamp zum Thema vernetzt arbeiten organisiert.
Die Keynotes kamen u.a. von den Autoren Christoph Giesa, Birgit Gebhardt und Nina Pauer. Aber auch von Vertretern der Uni oder dem Personalchef von Google. Eine richtig gute Mischung an Teilnehmern.
Die Einleitung machte Prof. Axel Haunschild, Leiter des Instituts für Interdisziplinäre Arbeitswissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover mit der Fragestellung wie wollen wir in Zukunft arbeiten und leben? Als Französin hat mich besonders sein Fazit, dass die französischen Grundwerte “Liberté, Egalité und Fraternité” eine zentrale Rolle in der Ausgestaltung des Arbeitsplatzes spielen werden, inspiriert. 
Im Laufe des Tages wurden unterschiedlichste Themen besprochen, so hat Frank Kohl-Boas der Personalchef von Google Deutschland über die von Google forcierte Work-life Balance berichtet und dies mit Bildern aus den Büros von Google in Zürich oder einem Video des Googleplex im Silicon Valley eindrucksvoll untermauert.
Markus Albers, der Autor von „Morgen komm ich später rein“ und „Meconomy“, hat fesselnd von seinen ersten Schritten in Richtung Selbstständigkeit erzählt. In meiner Keynote habe ich über unsere Space Modul57 in Hannover berichtet. Näheres dazu beim Capuccino.
Bei weiteren Interesse empfehle ich den Zusammenfassung von Jörn Hendrick.


Ich zweifle ja daran, dass man Google als positives Beispiel heranziehen sollte. Es ist leider nicht mehr das kleine liebe Unternehmen sondern ein knallharter Monopolist den man kritisch sehen sollte – egal um was es geht.
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